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Bernadette Wagner, Luzern

Praxis für gesunde Gelassenheit

Im Fluss



Während einiger Jahre erschienen in der «Luzerner Rundschau» unter dem Titel «Lupe», Texte aus meiner Feder. Einige dieser Texte finden Sie via das «Inhaltsverzeichnis».

Heute schreibe ich hier unter dieser Rubrik in loser Folge über Gedanken, die mich beschäftigen.

Mit meinen Texten möchte ich Sie auf die Reise in meine Gedankenwelt einladen. Mein Ziel ist es, unproduktive Gedankenschlaufen zu unterbrechen und aufbauende Denkanstösse zu vermitteln. Oder einfach zu einer kurzen Verschnaufpause - und vielleicht  zum Lächeln anregen.


Die besten Jahre erhalten

Mit Redewendungen wie "im besten Mannesalter" oder eine" blühende Zukunft" vor sich haben, verbinden wir die Zeit, in der wir voll im Arbeitsprozess sind. Meist meinen wir damit die jungen Jahre, in denen das ganze Leben noch vor uns liegt und wo wir uns vorstellen können, sportliche, berufliche und persönliche Ziele selbstverständlich zu erreichen. Menschen jenseits der 40 höre ich oft sagen, "wenn ich jünger wäre, so würde ich dies oder jenes noch tun". Hand aufs Herz: Haben Sie das auch schon gedacht? Und welche Jahre bezeichnen Sie selbst für sich als die besten Jahre Ihres Lebens?
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Das neue Jahr

Haben auch Sie zum Jahreswechsel den Blick auf das Vergangene gerichtet und haben Sie gleichzeitig nach vorne geschaut? Dieser Rückblick auf die vergangene Zeit und das Neue was auf uns zukommt, lasst Wünsche in uns wach werden. Sie werden von uns mehr oder weniger ernst genommen. Wünschen hat in der Vorstellung der meisten Menschen etwas mit positiver Veränderung zu tun. Grund genug, dies zu tun. Wie oft geschieht es dann, dass Vorsätze für Veränderungen gefasst werden, diese jedoch nach den ersten Misserfolgen fallen gelassen werden? Das muss nicht sein.
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Aus der Form geraten?

Fasnachtstage, Ferien und was vorher war, all das bringt nebst Fröhlichkeit, wohlverdienter Pause vom Alltag, verbunden mit gutem Essen vielleicht da und dort ein paar unliebsame Wölbungen am Körper. Wölbungen, die weder Hose noch Rock zu verbergen mögen. Der Körper ist etwas aus der Form geraten. Der Frühling kommt bestimmt und die leichten Stoffe bringen es an den Tag. Wer möchte da nicht etwas verändern?
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Advent als Chance, bei sich selbst anzukommen

Alle Jahre wieder kommt die Weihnachtszeit. Und die vier Wochen davor, nennen wir Adventszeit. Advent stammt vom Lateinischen adventus ab und bedeutet ankommen. Für uns Menschen könnte das heissen: bei uns selbst ankommen. Ruhe, Erholung und Zurückgezogenheit geniessen und damit der Besinnung und Achtsamkeit Raum geben.
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Bitte recht freundlich

"Bitte recht freundlich", sagt der Fotograf, wenn er eine Gruppenaufnahme machen will. Und sofort wird die Stimmung lockerer. Manche machen noch schnell einen Scherz und andere zaubern willig oder belustigt das beste Lächeln auf ihr Gesicht. Das Wort "freundlich" ist ein Reizwort, hier im positiven Sinne, denn wer möchte sich auf einem Bild nicht vorteilhaft präsentieren?
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